No Mans Sky Guide

No Mans Sky Guide
Aug
15

No Mans Sky Guide

!! DER GUIDE WIRD STETIG ERWEITERT UND IST NOCH NICHT FERTIG !!

Raumschiff reparieren

Zu Beginn der Reise ist es eure Aufgabe, das abgestürzte Raumschiff zu reparieren – sämtliche Module sind defekt. Zunächst solltet ihr die Startschubdüse wieder flott machen, denn die benötigt ihr für den Start- und Landevorgang eures Raumgleiters. Damit die Düse wieder funktioniert, braucht ihr vier Karitplatten. Das aus 50 Eisen bestehende Metallprodukt stellt ihr über das Menü (Tab) her. Drückt auf einem freien Inventarplatz die Taste E, um mit der Herstellung des Produkts zu beginnen. Die notwendigen Eisenvorräte sammelt ihr zuvor mit dem Bergbaustrahl (linke Maustaste) in der unmittelbaren Umgebung der Absturzstelle – die Vorkommnisse sind ausreichend.

Habt ihr die Startschubdüse mit vier Karitplatten repariert, benötigt ihr Plutonium, um die Energie aufzuladen. Für jeden Startvorgang sind vor der Aktivierung bestimmte Treibstoff-Levels notwendig. Schaut in den roten Kisten nach, die an der Absturzstelle liegen. Plutoniumvorräte findet ihr nahezu überall auf den Planeten. Ihr erkennt es an seiner roten Farbe und länglichen Kristallform. Achtet beim Abbau der Rohstoffe stets darauf, dass sich kein Sentinal in der Nähe befindet. Die Drohnen beobachten alle Geschehnisse auf den Planeten – und schießen auf euch, solltet ihr die Umwelt ausbeuten. Um im Weltraum schneller voranzukommen, benötigt ihr einen funktionierenden Impulsantrieb. Folgt den oben erwähnten Schritten, um den Booster startbereit zu machen.

 

Scanner und Analysevisier reparieren

Den Planeten solltet ihr an dieser Stelle noch nicht verlassen, schließlich gibt es noch jede Menge zu entdecken. Im Startgebiet von No Man’s Sky stoßt ihr unter Umständen auf wertvolle Ressourcen. Die solltet ihr zunächst aber außer Acht lassen, denn die Inventarslots von Exo-Anzug und Raumschiff sind anfangs stark begrenzt. Unser Tipp: Erst alle Rohstoffe sammeln, die ihr für die Reparatur defekter Gegenstände benötigt. Nach der Raumschiffreparatur solltet ihr den Scanner und das Analysevisier reparieren – zwei besonders wichtige Geräte für neue Abenteurer. Mit dem Scanner (Taste C) bekommt ihr die Rohstoffe eurer unmittelbaren Umgebung angezeigt. Weitere Tipps lest ihr weiter unten.

 

Lebenserhaltungssysteme aufladen

Achtet auf eurer Reise immer auf die Energiebalken der Lebenserhaltung und des Gefahrenschutzes. Letzteres kommt vor allem auf toxischen Planeten zum Einsatz. Kleiner Trick: Die giftige Strahlung geht in Gebäuden und Höhlen zurück. Die Lebenserhaltungsysteme ladet ihr mit Isotopen wie Kohlenstoff oder Plutonium auf. Habt daher immer ausreichend Rohstoffe auf Vorrat!

 

Den Fragezeichen folgen

Sind die ersten Schritte in No Man’s Sky erledigt, liegt es in eurer Entscheidung, ob ihr den Startplaneten verlassen oder weiter erkunden wollt. Wir empfehlen definitiv Letzteres. Entfernt euch vom Raumschiff und macht euch mit der Spielumgebung vertraut – mit Umschalt sprintet ihr, mit der Leertaste aktiviert ihr das Jetpack. Dass ihr das Raumschiff nicht wiederfindet, müsst ihr nicht befürchten. Ein Icon im Visier zeigt an, in welche Richtung ihr laufen müsst, um zum Schiff zurückzugelangen.

Wenige Augenblicke nach Beginn der Erkundung ploppt ein erstes Fragezeichen im Visier auf, das euch zu einer besonderen Einrichtung geleitet. Ein Tooltipp zeigt die Dauer bis zur Ankunft an. Oftmals verbirgen sich hinter den Fragezeichen verlassene Alienstationen mit einer Speichermöglichkeit. Erkundet das gesamte Areal nach wertvollen Ressourcen oder Interaktionsmöglichkeiten. Das Gebäudeinnere durchsucht ihr nach Schaltern, die nicht selten zusätzliche Technologie für Anzug, Multiwerkzeug oder Raumschiff freischalten.

 

Beacons aktivieren

Die Fragezeichen führen euch auch zu Beacons in No Man’s Sky. Die Funktionsweise der Stationen ist unterschiedlich. Manche aktivieren einen dauerhaften Umgebungsscan, manche heben bestimmte Objekte hervor. Wer das entdeckte Beacon etwa auf Unterschlupf stellt, bekommt nahegelegene Unterschlüpfe im Visier dargestellt. Denkt daran, die Beacons zu aktivieren. Denn durch den Upload des Wegpunktes zum Atlas erhaltet ihr wertvolle Ingame-Währung.

 

Mehr Inventarplätze erhalten

Das Folgen jedes einzelnen Fragezeichens auf dem Startplaneten kann Tage, wenn nicht gar Wochen in Anspruch nehmen. Daher liegt es in eurer Entscheidung, zu welchem Zeitpunkt ihr den Planeten mit dem reparierten Raumschiff verlassen wollt. Grundsätzlich gilt: Items lassen sich auf jedem Planeten farmen. Dennoch solltet ihr anfangs Zeit in die Erkundung des Startplaneten stecken, um Gegenstände für Anzug, Raumschiff und Multiwerkzeug zu finden. Manche Signale geleiten euch zu Raumstationen, bei denen sich ein zusätzlicher Inventarslot (10.000 Units) für den Anzug freischalten lässt. Die sind vor allem im späteren Spielverlauf notwendig, sobald aufwändige Gegenstände mit zahlreichen Ressourcen hergestellt werden müssen. Da sind zusätzliche Inventarplätze ein reiner Segen!

 

Stahltüren öffnen

Manche Türen der Raumstationen sind mit Stahl verstärkt. Mit dem Standard-Bergbaustrahl besteht keine Chance, die Tür zu öffnen. Daher müsst ihr eine zusätzliche Technologie installieren, um das Multiwerkzeug zu modifizieren. Öffnet das Menü, wählt einen freien Inventarplatz aus und bestätigt mit der X-Taste, dass ihr eine Technologie anbringen wollt. Tipp: Um Stahltüren zu öffnen, genügt der Blitzwerfer – den craftet ihr mit Eisen und Plutonium. Eine Empfehlung sprechen wir für Plasmawerfergranaten aus. Habt ihr das Gadget hergestellt, schießt ihr auf die zu öffnende Tür. Hinweis: Der Vorgang nimmt etwas Zeit in Anspruch. Achtet besonders auf die Sentinals, die sofort das Feuer eröffnen, sollten sie euch beim Einbruch erwischen. Welches Geheimnis sich im Gebäude befindet, ist unterschiedlich. Mal warten exotische Items, mal Aliensignale auf euch – mal gar nichts.

 

Sprache lernen

Mit etwas Glück befindet sich in der Raummitte eines entdeckten Alienpostens eine Schaltzentrale, die durch das Lösen einfacher Rätsel (meist Zahlenkombinationen) ein Aliensignal empfängt. Hinweis: Für die Lösung habt ihr nur einen Versuch. Speichert daher vorher am besten ab. Das geheimnisvolle Signal zeigt euch etwa den Weg zu einer alten Ruine, bei der ihr einzelne Wörter der fremden Aliensprache erlernt. Die ist besonders hilfreich, um den Gesprächen mit den Aliens folgen zu können. Denn oftmals haben sie ein Anliegen und belohnen euch bei Erfüllung mit besonderen Technologien und einem Karmaplus. Steigt ihr bei der Alienrasse im Ansehen, bedanken sie sich mit kleinen Gesten oder besseren Preisen bei Händlern. Haltet ihr in der Spielwelt also gezielt Ausschau nach zu aktivierenden Alien-Monumenten – meist schaltet das ein neues Wort frei. Durchsucht auch die Alienstationen, denn oftmals sind dort kugelförmige Objekte zu finden, die euch ebenfalls Wörter lehren.

 

Tiere und Pflanzen analysieren

Während eures Abenteuers solltet ihr alle möglichen Tiere und Pflanzen analysieren, die euch vors Visier (Taste F) kommen. Damit schaltet ihr nicht nur Einträge in euren Entdeckungen frei. Ihr habt außerdem die Möglichkeit, sämtliche Flora und Fauna nach Belieben zu benennen und hochzuladen. Das Besondere: Durch einen Upload erhaltet ihr eine gewisse Anzahl an Units, die ihr für den Kauf neuer Items benötigt. Ob ihr ein Tier oder eine Pflanze bereits gescannt habt, seht ihr übrigens an einem kleinen grünen Kreis beim Analysevorgang. Sind sie noch unentdeckt, macht ein roter Punkt euch darauf aufmerksam.

 

Atlas-Pass V1 finden

Mit den Atlas-Pässen erhaltet ihr Zugang zu verschlossenen Räumen und Außenposten-Systemen. Die Fundorte sind unterschiedlich. Den Atlas-Pass V1 haben wir beispielsweise in einer Raum-Anomalie von einem Alien-Wissenschaftler erhalten. Reist hierfür per Hyperantrieb in andere Sonnensysteme. No Man’s Sky zeigt irgendwann die Meldung an, dass eine Anomalie gefunden wurde. Folgt ihr dem Weg, gelangt ihr direkt zum erwähnten Alien-Wissenschaftler. Um den Atlas-Pass V1 herzustellen, benötigt ihr lediglich 25 Eisen und 10 Heridium.

 

Schnell Geld verdienen – Tipps

Units stellen die Währung in No Man’s Sky dar. Während des Abenteuers stoßt ihr auf verschiedene Methoden, mit denen sich schnelles Geld verdienen lässt. Zu Beginn solltet ihr vor allem die analysierten Tiere und Pflanzen in den Atlas hochladen. Öffnet das Entdeckungsmenü mit der Optionstaste, wählt den hochzuladenden Eintrag aus und bestätigt mit der linken Maustaste. Um den Eintrag mit einem persönlichen Namen zu verewigen, drückt ihr die Dreieckstaste. Nach dem Abschluss des Uploads schreibt der Atlas euch eine gewisse Anzahl an Units zu. Schnelles Geld lässt sich außerdem mit dem Rohstoffabbau verdienen. Baut am besten wertvolle Ressourcen wie Gold und Emeril ab, um sie für einen guten Preis beim Händler in der nächsten Raumstation zu verkaufen. Am meisten Geld gibt’s für besondere Relikte, Waffen und Artefakte, die ihr bei eurer Erkundungstour auf den Planeten sammelt. Daher ist es wichtig, den geheimnisvollen Signalen zu folgen, die immer wieder auftauchen. Tipp: Sprecht auf der Raumstation im All mit anderen Aliens. Die sitzen in ihren Raumschiffen und bieten nicht selten sehr gute Preise für eure Gegenstände an.

 

Hyperantrieb herstellen, Antimaterie erhalten

Habt ihr mit eurem Raumschiff die eine oder andere Runde gedreht, sagt euch No Man’s Sky wenig später, dass ihr einen Hyperantrieb bauen sollt. Mit diesem Mega-Boost springt ihr ins nächste Sonnensystem der Galaxie. Die Baupläne für den Antrieb händigt euch ein Alien aus – achtet auf die Signale und folgt ihnen. Um den Antrieb herstellen zu können, benötigt ihr neben 100 Einheiten Heridium auch den dynamischen Resonator. Den erhaltet ihr beim Händler in der Raumstation. Plant ungefähr 33.000 Units für den Kauf des Resonators ein. Während der Bau des Hyperantriebs recht unproblematisch von der Hand geht, gestaltet sich die Energieaufladung nicht ganz so trivial. Denn der Boost benötigt eine wertvolle Warp-Zelle. Und die wiederum setzt kostbare Antimaterie und Thamium-9 voraus. Wo gibt’s die Antimaterie in No Man’s Sky? Um die Antimaterie zu erhalten, startet ihr zunächst einen Flug in den Weltraum. Scannt das All mehrmals mit C ab. Ein Signal führt euch zu einem Alien, das euch die benötigte Antimaterie nach einem kurzen Gespräch aushändigt. Später lässt sich die Antimaterie per Crafting auch eigenhändig herstellen.

 

Asteroiden abschießen für Thamium-9

Das Raumschiff lässt sich in No Man’s Sky mit verschiedenen Kanonentechnologien ausrüsten. Damit lassen sich Space-Piraten und im Weltraum umherfliegende Asteroiden abschießen. Der Vorteil: Die durch den Abschuss freigewordenen Gesteinsbrocken sammelt ihr automatisch auf – oftmals verbirgt sich Thamium-9 dahinter. Ein weiterer Vorteil: Der Ressourcenabbau im Weltraum lenkt keine Sentinals auf euch.

 

Spielstand speichern, No Man’s Sky beenden

Um No Man’s Sky zu speichern, genügt es, wenn ihr euch kurz in eurer Raumschiff setzt und anschließend wieder aussteigt. Das Spiel bestätigt mit der Anzeige „Wiederherstellungspunkt gespeichert“ die erfolgreiche Erstellung des Savegames. Während eures Abenteuers findet ihr außerdem Wegpunkte, an denen sich No Man’s Sky speichern lässt. Seid ihr euch nicht sicher, zu welchem Zeitpunkt No Man’s Sky zuletzt gespeichert hat, wechselt fix in das Optionsmenü. Unter „Gespeicherte Daten“ führt die Weltraum-Sandbox zwei Spielstände auf. Vergleicht die Savegames anhand der Uhrzeit ihrer Erstellung.

 

Spiel ruckelt und stürzt ab? – Hier sind Lösungsvorschläge

 

Lösung 1: Steam Beta-Teilnahme

Auf Steam berichten zahlreiche User über Probleme bei der PC-Version von No Man’s Sky. Die Entwickler bieten die Möglichkeit an, Beta-Patches zu testen. Um diesen „Experimental-Zweig“ von No Man’s Sky bei Steam zu testen (wichtig: es handelt sich um Patches im Beta-Stadium!), braucht ihr nur das Folgende zu machen:

1. Geht in eure Steam-Bibliothek
2. Führt einen Rechtsklick auf No Man’s Sky aus
3. Geht in „Einstellungen“
4. Klickt den Tab „Betas“ an

Das Passwort lautet: 3xperimental

 

Lösung 2: Steam – Häufigste Probleme und Workarounds

Auf der offiziellen Steam-Page von No Man’s Sky lassen sich auch Workarounds für die häufigsten Probleme finden. Checkt die Beschreibungen dort und vielleicht hilft eine Maßnahme, das Spiel auch auf eurem System zum Laufen zu bringen.


Lösung 3: Reddit – FPS-Fix

Auf reddit berichtet ein User darüber, wie er No Man’s Sky zum flüssigen Laufen gebracht hat. Dabei gibt es drei Möglichkeiten.

Möglichkeit 1:

• Geht in den Ordner, in den ihr No Man’s Sky auf eurem Rechner installiert habt. Normalerweise ist das: C:\Program Files (x86)\Steam\steamapps\common\No Man’s Sky\Binaries\SETTINGS

• Ihr müsst nach der Datei „TKGRAPHICSSETTINGS.MXML“ suchen und diese dann mit einem Editor öffnen

• Sucht in dem Dokument nach den Einträgen „Gsync“ und ändert den Wert von „true“ zu „false“

• Speichert die Datei dann unter dem selben Namen ab

 

Möglichkeit 2 (nur für NVidia-Grafikkarten):

• Ladet euch diesen OpenGL-Treiber herunter und installiert ihn

• Startet daraufhin das System neu

 

Möglichkeit 3:

• Setzt bei Windows die NMS Priorität hoch

• Benutzt den Task-Manager (Strg+Alt+Entf) und den Details-Tab

• Setzt die Priorität von „nms.exe“ auf „high“ (Rechtsklick > set priority)

• Ihr könnt auch dieser Anleitung folgen, um die CPU-Priorität dauerhaft für ein Programm einzustellen – so müsst ihr die vorhergehenden Schritte nicht jedes Mal ausführen, bevor ihr No Man’s Sky startet

 

Lösung 3: Verschwommene Texturen beheben (nur für NVidia-Grafikkarten)

Anscheinend gibt es Probleme mit der antisopischen Filterung des Games, was zu verschwommenen Texturen führt. Um das zu beheben, führt die folgenden Schritte aus:

• Öffnet das Nvidia Control Panel (Rechtsklick auf dem Desktop > Nvidia Systemsteuerung)

• Beim Menüpunkt „Antisope Filterung“ „aus“ wählen

 

 

 

 

 

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